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Geschrieben von: Zocher am 02.11.11
um 14:02

Kein Service des Einzelhandels

Wenn eine Verkäuferin so komisch herumschnaubt, bedeutet das womöglich, dass die Kasse zugemacht wird, aber letztendlich weiss oft keiner genau, ob die Kasse jetzt offen ist, oder auch nicht. Vielleicht sollten sie mal zu einem Kommunikationstraining. Unhöflicher geht es oft nicht mehr.
Eine Reklamation ist oft trotz angeblicher Garantie nicht möglich, obwohl ganz klar ist, dass die Ware nicht optimal ist. Ware ist teilweise nicht vorhanden, falsch einsortiert, oder falsch beschildert.

Manche Spray sind gefährlich

Manche Sprays sollten nicht mehr verkauft werden. Sie sind schädlich und verursachen wahrscheinlich Polypen. Auch so Dinge wie Nagellackentferner ist gefährlich.

Knast ist Wahnsinn

Haftaufenthalte machen nicht gesund und erfolgreich. Der Aufenthalt im Knast sollte für die Betroffenen erträglicher werden. Es handelt sich um Arbeit ohne Lohn auch im Prinzip. Für jemand der nicht so gesund ist, ist das problematisch.
http://www.welt.de/themen/Justizvollzugsanstalten/
Bereits aus dem 1800 Jahrhundert:"Verschon uns, Gott! mit Strafen" aus einem Choral, hier in einer Version von Gröhnemeyer: http://www.youtube.com/watch?v=-plU0fUO0pE&feature=related
strafeDas Bärchen kann nicht anders


Betreuer sind keine Hilfe

Während des Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht zu einem erfolgreichen Leben für diejenigen gegen die ein Betreuer bestellt wurde. Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand hilft. Er ist sowieso schon in seiner Vorgeschichte kein Meinungsführer gewesen und hatte keine Einflussmöglichkeiten, weil sonst wäre Betreung nicht herbeigeführt worden. Gründe dafür sind Armut und eine Herkunft aus schlechten Verhältnissen. Politiker z.B. werden wegen ihrer Macht und Einflusses nicht entmündigt. Durch die Betreuung wird die Meinungsäusserung eingeschränkt. Das bedeutet dass sich Einflussmöglichkeiten noch mehr verschlechtern. Deswegen ist Entmündigung in solchen Verhältnissen tödlich. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos verschwendet. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirchen und DRK helfen dabei nicht.

Die Richterinnen und Richter fallen immer mehr in absurde Wahnvorstellungen.

Obwohl die Betreuer gegen den Willen der Betroffenen bestellt werden, werden Menschen ohne Einkommen zu den Kosten der Betreuung herangezogen. Die Bestellung des Betreuers geschieht gegen ihre Willenserklärung. Obwohl die Betreuerin, bzw. der Betreuer nichts für den Betroffenen macht, zahlt ihm meist eine arme Frau seinen Urlaub. Nachdem die/der Betreute Betreuungskosten bezahlt hat, wird der Betreuer noch gieriger und versucht z.B. sogar doppelt abzurechnen. Dabei handelt es ich um mehrere tausend Euro pro Jahr. Es handelt sich da um den Tick, dass sie permanent zu den Armen kommen, und die Reichen, wie z.B. Manager der Banken helfen sie trotz deren Milliarden Fehlinvestitonen weiterhin.
http://de.nachrichten.yahoo.com/entscheidung-%C3%BCber-entm%C3%BCndigung-lor%C3%A9al-milliard%C3%A4rin-051457329.html
Einige Sozialarbeiter sind aus Prinzip nicht in dem Bereich der "Vormundschaft und Entmündigung" tätig, weil Betreuung gegen den Willen der Betroffenen gegen die Grundlagen sozialer Arbeit verstößt. Grundsätzlich geht es darum warum jemand diese Position so bereitwillig übernimmt, und ob es deshalb ist, weil diese Leute niemand möchte auch als Mensch nicht.
http://www.dbsh.de/internationale.pdf

Radfahren sollte belohnt werden

Manche Abstellplätze, wie der Bahnhof sind teilweise ein Risiko für die Sicherheit des Fahrrads. Nach mehreren Reifenwechseln, wie auch Reparatur des Lichts reicht es . Eine Selbshilfewerkstatt gibt es nicht. Das Problem ist auch , dass manche Reparaturwerkstätten das teilweise nicht gut genug reparieren, wie z.B. mit falscher Reifengrösse, oder uach lange Wartezeiten. Günstigere Werkstätten liegen auch ausserhalb, so dass man zwei Stunden unterwegs ist mit plattem Reifen. Günstigere Fahrräder, die aber trotzdem 200,00 Euro bereits kosten sind zwar fahrtauglich, aber sowieso schon nicht so optimal, auch vom Komfort. Ein teures kann nicht gekauft werden, weil das dann ja kaputt gemacht wird. Die Räder sind vielen Belastungen auch durch das Wetter und schlechte Wege ausgesetzt. Deshalb sollte nichts mehr beschädigt werden. Es sollte mehr für die Sicherheit der Fahrräder gesorgt werden. Abschliessbare Boxen gibt es nicht.
Die Städte sind insgesamt nicht fahrradfreundlich. Fahrradfahren wird nicht belohnt, sondern teilweise auch durch die Polizei mit Bussgeld bestraft. Polizei- und andere Macker kreischen aus den Autos frauenfeindlich heraus. Bus und Bahn sind oft keine Alternative, da ab 22.00 Uhr bereits schon nichts mehr fährt. Radfahrer sind durch Bus und Ausfahrer schon auch gefährdet. Bürgermeister selbst fahren ja aus Angst nur mit einem Helm herum. Leuten ohne Einkommen dagegen wird ja nirgendwo ein Helm erstattet. http://www.swex.de/news/detail.php?nr=9737
http://www.news-times.de/bayern-fahrradfahrer-tot-aufgefunden--/de/News/22195542

Verrückte Polizisten

Polizeibeamte haben anscheinend mitten auf der Fahrbahn grundlos einen Radfahrer angehalten, so dass mehrere Autos längere Zeit nicht weiterfahren konnten. Bei dem Radfahrer handelte es sich wohl um einen Rentner, der lediglich ein paar Sachen eingekauft hatte, und das nicht so weit tragen konnte. Eigentlich müsste in diesem Fall ja eher jemand organisiert werden, der für den Rentner einkauft oder ihn nach Hause fährt, anstatt dass er sich mühsam noch durch die Gegend schleppen muss, aber das wird abgelehnt. Stattdessen wurde ein Bussgeld verhängt
http://www.biker-unity.de/News-file-article-sid-795.html

Banken halten sich nicht an das Gesetz
Grundsätzlich ist es so, dass Banken niemand Auskunft geben sollen und dürfen, weil es sich um einen Verstoß gegen Grundrechte handelt. Eine Einmischung in die Privatsphäre ist so nicht erlaubt.

Computer funktioniert nicht

Teilweise ist auch das Netz überlastet, auf jeden Fall gibt es immer wieder Probleme mit dem Computer, dass er nicht funktioniert. Das betrifft vorallem die Internet-Cafes, die Geräte sind zu langsam dort.

Wetter ist schlecht

Die drei letzten Winter waren mit Minus 20 Grad Celsius für diese Region zu kalt. Minus 20 Grad gab es früher eigentlich nur auf höheren Bergen, aber nicht in den Städten selbst. Die Stadtverwaltungen und Gemeinden sollten jetzt in die Zukunft planen und besser Sorge tragen.

Unbeliebte Werkstätten

Wer möchte schon ohne Lohn als Kranker noch arbeiten? Die Meisten wehren sich gegen eine Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen, dem sogenannten 2. Arbeitsmarkt. Sie halten das für eine Form von Unterdrückung durch die Kirche, die wehrlose Menschen zu einer Art Sklave für sich machen würde, und das auch nicht mit Zuwendung belohnen würde. Immer wieder wurden Misshandlungen, ausgeführt auch von Angestellten der Kirche thematisiert, die Steuergelder für Gewalt verbrauchen würden. Diese Situation sollte verändert werden. Die Diakonie sollte mehr das Geben lernen. Für ihr Verhalten gibt es speziell durch diese Religion keine Rechtfertigung, sondern das Gegenteil ist der Fall.
"Aber mit der Predigt allein ist es nicht getan" (Boff 2009).

Es sollte von den Behörden unbürokratische Hilfe geleistet werden

Der Grundsatz " im Zweifel für das Leben" weicht immer mehr einer seit 1933 existierenden dubiosen Tötungsmaschinerie, die mit unwahren Behauptungen oft gar nicht den Tatsachen entsprechen. Anstelle der Bedeutung des Lebens treten unwichtige Banalitäten, die geradezu pedantisch verfolgt werden in den Vordergrund.
Siehe auch hierzu den Artikel: "Das Banale ist das Böse": http://www.freitag.de/kultur/0414-moerderportraets. Die Menschen sollten sich von diesen Gedanken innerlich lösen. Wichtig muss sein, dass jemand gesund wird und weniger eine vermeintlich anderweitige Sache. Der Mensch ist keine Maschine oder Automat. Es wird darüber hinaus keine unbürokratische Hilfe geleistet. Allerdings betreiben einige andere Länder ebenfalls so etwas wie "Entmietung".
"Der Abbau der Bürokratie ist besonders für Unternehmen von großer Bedeutung.
Wir müssen vorallem die unheilvollen Innovationshemnisse wie Bürokratie und Überregulierung beseitigen. Sie ersticken oft jeden neuen Ansatz." (Hundt, 2010)

Vermieter nerven

Zimmer sind im Prinzip zu teuer, weil da ist kein Komfort usw. vorhanden. Sie haben oft keinen Backofen, Badewanne, Waschmaschine und Fahrradkeller. Wäsche wird von der Wäscheleine gestohlen. Reparaturen sind teuer, Handwerker, wie z.B. Flaschnereien und Rohrreinigung sind nicht zuverlässig, und einiges ist doch auch Pfusch von ihnen. Auch Messtechniker und Hausmeister nerven. Der Tick der Vermieter vor Abschluss eines Mietvertrages dann eine Schufa-Auskunft , wie auch z.B. eine Bescheinigung vom Vormieter einzuholen, er solle bescheinigen, dass keine Schulden vorliegen, das geht bis in ein Zeugnis hinein, oder auch eine Bescheinigung, dass keine Insolvenz vorliegt, sollte beendet werden. Mietverträge enthalten dann so Sätze, wie ein Hund würde "den Hausfrieden stören", usw. Weitere Ticks sind ausserdem die Sache mit den Nebenkosten, wie auch unrechtmässiges Betreten des Raumes, ohne sich anzumelden um in der Privatsphäre herumzuschnüffeln. http://de.nachrichten.yahoo.com/vermieter-erschie%C3%9Ft-mieterin-deren-freund-144713271.html
Strom wie auch anderes wird teuerer. Das Ausland hat keine günstigen Zimmer.

Abzulehnen ist in jedem Fall bei den Stromanbietern so etwas wie "Vorkasse". Auch so Dinge, wie Bonus würde wohl nicht gewährt werden. Eine Mindestvertragslaufzeit für ein Jahr ist nur etwas für stabile Verhältnisse. Über 2000 Reklamationen über Stromanbieter hier unter http://de.reclabox.com/beschwerden/unterkategorie/161?page=5.
http://de.news.yahoo.com/2/20110307/tts-verbraucher-zahlen-1-3-milliarden-eu-c1b2fc3.html

Kein Wechsel möglich

Chronisch Kranke ohne Einkommen haben so eigentlich keine Möglichkeit Krankenversicherung, wie auch die Bank zu wechseln, weil sowohl die Krankenversicherung, wie auch die Banken nur arbeitsfähige Gehaltsempfänger nehmen. Für die Eröffnung eines Bankkontos braucht man ja auch schon einen höheren Barbetrag, sonst machen sie das gar nicht mehr. Selbst Bürgschaften nehmen sie nicht an, was aber teilweise auch nicht vorliegt. Und Schuldner gar nicht.

Nach dem Bericht eines Erkrankten, sei er nur über das Sozialamt krankenversichert. Krankenversicherungen lehnten es ab ihn zu versichern. Das Sozialamt wiederum macht das aber auch nicht bei jedem Fall. Deshalb muss man schon auch aufpassen. Es ist sind schon Einzelfälle, aber ist bei Chronisch Kranken möglich.

Diskriminierung

Viele Krankheiten werden diskriminiert. Dabei handelt es sich besonders um Infektionserkrankungen, die aus Ängsten vor Ansteckung diskriminiert werden. AIDS, z.B. ist letztendlich durchaus eine schlimme Erkrankung, und wird diskriminiert. Niemand wird einem Infizierten eine Stelle, oder ein Zimmer geben.

Ärzte seien teilweise Betrüger

Manche Ärzte hätten nach Angaben eines Experten womöglich ihren Doktortitel im Ausland gekauft, oder Unterlagen bei Lehreren ausspioniert, weil das sei immer mehr schlimm mit ihnen. Dort gäbe es einiges auf dem Schwarzmarkt. Es fehle an vielem in den Behandlungen. http://de.news.yahoo.com/2/20110128/tts-anklage-gegen-falschen-notarzt-erhob-c1b2fc3.html
Tatsache ist ja, dass die Ärzte jetzt mittlerweile ja selbst zugeben, dass sie töten. Auch das DRK ist, wie folgender Bericht zeigt nicht fair. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirche tun nichts gegen diese Formen von menschenunwürdigem Sterben.
http://www.westline.de

Frauenhaus hilft Männern

Einrichtungen, wie die Frauenhäuser reagieren problematisch auf angebliche Kontakte von Frauen mit Männern, und nehmen die Frau aus diesem Grund nicht in das Frauenhaus auf, obwohl in dieser Gesellschaft ja sowieso Männer leben, vor denen es z.B. bei der Arbeit nicht unbedingt Rückzugsmöglichkeiten gibt, wie beispielsweise vor dem Chef, oder vor den Behörden. Ein Teil der Männer, die Frauen heimlich stalken sind nicht aus dem Umfeld der Frau selbst, sondern es handelt sich um der Frau selbst unbekannte Männer.
Oft sind allerdings der Staatsanwaltschaft gefährliche Männer schon länger bekannt. Die Staatsanwaltschaft, wie auch andere Behörden schützen nachweislich Intensiv- und Wiederholungstäter, wie auch psychotische Milieus, obwohl die Gesellschaft als solches nicht normaler wird. Gewalt gegen Frauen führt in den Misserfolg

Landratsamt zahlt kein Wohngeld

Immer mehr machen Landratsämter Probleme mit der Übernahme von Kosten wenn wegen Erkrankung kein Einkommen mehr erwirtschaftet werden kann. Sie sollten dann Gesundung herstellen, oder jemand der noch, wenn auch nur vermindert arbeiten kann eine Stelle vermitteln. Diese gesamten Behörden haben dazu viele Möglichkeiten. Dass wegen Erkrankung und mangelndem Einkommen gepfändet und geräumt wird, stört sie wenig. Auch dass der Gerichtsvollzieher eventuell mal zu weit geht, wird von ihnen mehr akzeptiert, wie wenn jemand einen Antrag auf Wohngeld stellt. Sie haben ja ein warmes Nest in ihren Familien.
Es geht auch um Kleidung und Schuhe, dass ein Neukauf so dann nicht möglich ist.

Krankenversicherung zahlt nichts

Notbetten im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen derzeit kaum noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Geschäfte dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt als Grund für überfüllte Praxen und Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an, die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige der Ärzteschaft, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU.
Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Zähne wird nicht übernommen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,614949,00.html

Gebühren sollten weg

Die GEZ verhält sich unterschiedlich gegenüber den Menschen. Manche befreien sie anstandslos auch länger von der Rundfunkgebühr, anderen wiederum stellen sie rigoros den Fernseher und das Radio ab. Vielleicht handelt es sich doch auch um Ungleichbehandlung. Wer beispielsweise über ein geringes Einkommen verfügt, hat keine Chancen auf eine Befreiung im Vergleich zu einem Hilfempfänger. Eigentlich sollte gerade diese einkommensschwache Arbeit belohnt werden, die von den Arbeitgebern ja auch bevorzugt wird, aber das ist durch diese Handhabung nicht der Fall. Kritik gibt es auch am Programm und am Inhalt, bzw. ist einiges zu unkritisch. Die GEZ bezieht sich darauf auf den Gesetzgeber. Es sollte von den Zuständigen andere Modelle überlegt werden.


Eine Stadt ist wahnsinnig

Vorübergehend habe ich mich bei meinen damals noch lebenden Eltern angemeldet. Dann habe ich mich bei dieser Stadt wieder abgemeldet, die Eltern sind mittlerweile mit fast 80 Jahren aus altersgründen beide verstorben, und es wohnt dort jemand anderes. Obwohl das Ganze schon über zehn Jahre her ist kommt die Verwaltung nach zehn Jahren wiederholt auf mich zu. Bereits zum zweiten Mal wendet sich jetzt die Stadt an mich, und behauptet ich sei dort noch gemeldet, was aber nicht stimmt, weil ich bin anderweitig gemeldet und habe auch keinen Zweitwohnsitz angemeldet.

Kirchensteuer lohnt sich nicht

Die Kirche erhält jährlich seit der Nachkriegszeit sowieso 460 Millionen Euro wegen angeblicher Säkularisierung vom Staat und somit auch wiederum vom Steuerzahler. Desweiteren werden sämtliche Unterbringungen in ihren Heimen von dem Bewohner selbst, oder vom Landkreis gezahlt.
auch erhält die Kirche jeden Sonntag Opfergeld, wie auch weitere Spenden. Die angebliche Hilfe der Kirche kommt bei den Betroffenen nicht an, manche sterben bereits in jungen Jahren.
Kritik ist angebracht z.B. an rückständigen Teufelsaustreibungen.
http://www.mykath.de/topic/5930-teufelsaustreibungen/

 

  Hallo 
Geschrieben von: Rollerfahr am 11.05.11
um 14:45
http://www.goolive.de/schatzsuche268686
sehr schön hier 

  Hallo 
Geschrieben von: Andorra am 07.05.11
um 21:22
http://www.goolive.de/schatzsuche238673
Hallo sehr schön hier 

  Hallo 
Geschrieben von: Rollerfahr am 06.05.11
um 07:42
http://www.goolive.de/schatzsuche268686
sehr schön hier 

   
Geschrieben von: Anja am 21.03.11
um 19:02

Ihr Lieben,
ich kann kaum Worte dafür finden, wie schön es bei Euch war! Dieser Urlaub war genau das, was ich brauchte und ohne Übertreibung: für mich war es wirklich das Paradies! Nicht umsonst habe ich (zum ersten Mal in meinem Leben!) kurzerhand 1 Woche verlängert... ;-) Das Essen ist ein Traum (immer wieder 1000 Grüsse an die Köche & Küchencrew!!!) und Euer Therapeuten-Team besteht aus Engeln mit goldenen Händen - ebenso wie alle anderen lieben Menschen aus den anderen Bereichen, die sich sooo aufmerksam um alle Wünsche kümmern und die ich hier gar nicht alle aufzählen kann... DANKE dafür an das ganze grossartige Team! Und Maria & Jürgen dafür, dass Ihr diesen wunderschönen Platz geschaffen und mit diesem tollen Spirit erfüllt habt :-) Ich habe sehr viel mitgenommen und komme wieder, sobald es möglich ist!!! Bis dahin liebste Grüsse aus dem hier beginnenden Frühling... Anja  

  ..wir waren begeistert! 
Geschrieben von: Brigitte u. Peter am 01.02.11
um 18:42
pegiwelk@arcor.de
So, so Ihr Lieben dort in Sri Lanka,
jetzt sind wir fast drei Wochen wieder zu Hause und haben es noch nicht geschafft, etwas für das Gästebuch zu schreiben, was uns eigentlich sehr am Herzen liegt.
Peter und ich gehören lt. Alter nicht mehr zu den ganz Jungen, können nach diesem Urlaub deshalb mit Fug und Recht behaupten, dass wir uns noch niemals zuvor, so gut erholt auf die Heimreise gemacht haben. Für Einsteiger wählten wir 3 Wochen Kur in Eurer traumhaften, paradiesischen Villa. Das dieser Rahmen noch gekrönt werden konnte,von einer kompetenten Ärztin (Dr. Padmini) hervorragenden Masseuren(Manot, Dharshana,Muditha, Sugath) und Masseurinnen ( Jayani,Sunitha) nicht zu vergessen unsere äusserst umsichtige, reizende Dammi,war nicht voraus zu sehen.Unser Blumenmädchen Shila, die jeden Tag auf`s Neue die wunderschönsten Blüten bereit hielt , um unser Auge zu erfreuen. Unser reizendes Zimmermädchen Gnana , die sogar bis dahin nicht gekannte Blüten aus ihrem Garten mitbrachte und das Zimmer dekorierte. Es war alles so liebevoll und ein Genuss für die Sinne.
Diese wurden dann wiederum 3 X täglich von den Zauberköchen und unserer Kräuterfee auf`vortrefflichste unterstützt, weil sie so schmackhafte , abwechslungsreiche Kost (Weihnachten/Silvester ausserordentlich leckere Menüs mit 5Sterne Hotels vergleichbar, allerdings für mich vieeeeeeel zu reichhaltig) auf den Tisch brachten, dass jeder Tag wieder zu einer neuen Erfahrung führte. Eine kleine Ausnahme bildete für mich die grüne Suppe, da hatte ich nach einer Woche nur noch Appetit auf die halbe Menge und dann war auch das gut.
Wir freuten uns auf jede Mahlzeit und waren keinen einzigen Tag enttäuscht. Das ist schon eine Kunst an sich, denn oft wiederholt sich ja alles viel zu schnell, was wir auf unserer anschliessenden , einwöchigen Rundreise durch`s Land auch gleich erfahren haben ( das bezieht sich allerdings nur auf das Essen, nicht auf die wundervollen kulturellen und historischen Stätten, die wir besuchten) Ihr habt uns also dort schon gefehlt. Hier zu Hause versuchen wir nun weiter so zu kochen, was uns bei Euch so gut getan hat und das ist uns bisher wunderbar gelungen. So seid Ihr jeden Tag in unserem Gedächtnis .
Arune und Roshan haben auch stets kleine Erläuterungen zu den einzelnen Speisen gehabt. Dinesh hat uns auch verwöhnt und er sorgte immer für pünktliche Tuk Tuk`s, falls wir die Umgebung kennenlernen wollten.Martina, Jasmin und Carsten sprechen deutsch und so konnten wir sie mit allem belagern, was wir so wissen wollten. Immer hatten alle ein zauberhaftes Lächeln für uns und das eigentliche Strahlen kommt von ihren Augen.
Nun last but not least Maria und Jürgen, die das alles mit viel Liebe und Geschmack aufgebaut haben. Wir danken Euch, dass Ihr dieses Fleckchen Erde entdeckt habt und das daraus ge-macht habt , was es ist --eine Oase Für Geist, Körper und Seele !!!!!!!!!
Eure Brigitte
 

  Unser Traumurlaub bei Euch 
Geschrieben von: Conny & Christopher am 27.01.11
um 09:06

Liebes Shunyata-Team,
Ihr ward wunderbar! Wir haben uns rundum wohl gefühlt bei Euch und sind wirklich genesen - seelisch und körperlich. Ihr habt uns wahre Beachtung und Fürsorge geschenkt, die weit über das Business eines Urlaubshotels hinausgeht. Und das macht Euch so besonders. Wir danken Maria und Jürgen für diesen wunderbaren Spirit und diesen tollen Platz, Martina, Jasmin und Carsten für die Bereitschaft, immer für uns da zu sein, Dr. Batmini für Ihre tolle Arbeit, treffenden Diagnosen und heilsamen Maßnahmen, Jasmin für Ihre wertvollen TCM- und Medizin-Tipps, den Masseuren und Masseurinnen für Ihre freundliche und liebevolle Arbeit, den Köchen für das phantastische Essen und dem Servicepersonal für die Aufmerksamkeit und allen für die zwischenmenschliche Freundlichkeit und Liebe! Bis bald wieder, alles Gute Euch derweil.:) 

  Danke für Alles! 
Geschrieben von: Sabine und Monika am 17.01.11
um 10:19

Liebe Shunyatas!

Wir sind schon wieder einige Wochen in Deutschland und der Alltag hat uns wieder. Trotzdem wirkt unser Traumurlaub bei Euch noch deutlich nach. Woran mag das liegen? An der familiären Atmosphäre bei Euch? An der tollen Anlage? Am köstlichen Essen direkt am Strand? An den himmlischen Massagen und Anwendungen die jeden Tag von professionellen Händen an uns ausgeführt wurden? Am Yoga vom Meister höchstpersönlich? An der morgentlichen Meditation? Am aufmerksamen Personal das beinahe jeden Extra Wunsch lächelnd erfüllt hat? An Jasmin, Carsten, Martina oder der Ayurveda Ärztin? Woran es genau lag, können wir gar nicht so genau sagen. Nur, daß wir uns wirklich sehr sehr wohl bei Euch gefühlt haben, das es wirklich gar nichts auszusetzen gab und das wir auf jeden Fall wiederkommen werden! Wir haben uns wirklich wie zu Hause bei Euch gefühlt. Danke für Alles! Sabine und Monika 

  es war einfach toll bei Euch (-: 
Geschrieben von: Anne und Flo am 31.10.10
um 16:21
flosinn@yahoo.de
Liebes Shunyata-Team,

wir möchten uns ganz herzlich für die tolle Woche bedanken, die wir im Oktober 2010 bei Euch erleben durften. Wir haben uns rundum wohl gefühlt, die tollen Massagen genossen, uns von Eurer Spitzenküche verwöhnen lassen und einfach mal richtig entspannt. Auch fühlten wir uns bei Euch total herzlich und familiär aufgenommen. Wir können Euch daher absolut empfehlen. Ganz liebe Grüße Anne-Kathrin und Florian aus Herrsching a.A. 

  a place to be !!!!! 
Geschrieben von: Thomas Harms am 25.10.10
um 11:37
harms@urologie-koeln.comhttp://www.urologie-koeln.com
Liebes Shunyata-Team,

ich kann mich nur den Lobeshymnen meiner "Vorschreibern" anschließen. Ich habe mich in eurem kleinen Paradies sehr wohl gefühlt....

einen ganz besonderen Dank an Jasmin :D

ich komme wieder...
ganz liebe Grüße Köln, Thomas 

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